Eberswalde
Europaeische Union
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Aktuelles

01.07.2019:

„Mobilitätsplan 2030+“ auch bei Schüler und Schülerinnen des Alexander von Humboldt Gymnasiums ein Thema

Im Rahmen eines Projekttages und auf Initiative der Gesellschaft für Europa- und Kommunalpolitik e. V. (GEKO), erhielten am 13.6.2019 die Schüler/-innen der 10. Klassen detaillierte Informationen zur EU-Förderung in der Stadt Eberswalde. In diesem Zusammenhang wurden durch das Stadtentwicklungsamt gemeinsam mit den Schülern und Schülerinnen nicht nur Themenfelder der Stadtentwicklung diskutiert, sondern auch Themen der Verkehrsentwicklungsplanung. Besonderer Fokus lag dabei auf den sich derzeit in Erarbeitung befindlichen „Mobilitätsplan 2030+“. Analog zum Format der 2. Bürgerveranstaltung „Wo drückt der Schuh“, konnten auch im Rahmen der Veranstaltung die Schüler und Schülerinnen Probleme benennen oder Hinweise geben. Hierzu erhielten alle eine Karteikarte, auf der die entsprechenden Aspekte notiert werden konnten (vgl. nachfolgende Auflistung).

Anmerkung Vorschläge

besser geplante Umwege bei auftretenden Baustellen o. Hindernissen (z.B. umgefallene Bäume) - auch für Fußgänger und Fahrradfahrer

Führung an Baustellen

Ausbau von Radwegen/ vor allem auch Übergang von Radweg zu Straßen sicher gestalten

sichere Übergangsbereiche Radweg-Straße

Ausbau von Fahrradwegen nach Aral in Finow sind Verschwendung von Platz und Ressourcen und verstopfen den Verkehr, obwohl anderen Seite ein Fahrradweg vorhanden ist.

Umbau Eberswalder Straße unnötig

Radweg in Heegermühler Straße ist unsicher, viel Radfahrer fahren deshalb weiterhin auf dem Gehweg und auf der Straße entstehen immer wieder Staus

bedarfsgerechte, sichere Radverkehrsinfrastruktur

Fahrradweg zwischen Eberswalde und Trampe (Tramper Chaussee)

neue Radverkehrsinfrastruktur (Radweg von Eberswalde nach Trampe)

Fahrräder werden an der Schule nass und man kann nur den vorderen Reifen anschließen (unsicher)

bedarfsgerechte, sichere Radabstellanlagen an Schulen

Ich finde dass Radwege auf den Straßen unsicher sind und sie sollten am besten in der Nähe der Gehwege verlegt werden. Den Rest finde ich bisher gut umgesetzt.

sichere Radwegeführung im Seitenraum

Ich fahre jeden Tag vom Markt aus zur Schule mit dem Rad. Es gab nie Probleme und ich bin meistens innerhalb 5-8min in der Schule.

Anmerkung Vorschläge
Anmerkung Vorschläge

Ich fahre seit 6 Jahren mit dem Bus zur Schule. Bin soweit zu frieden.

Schülertickets für den Barnim.

Schülertickets für Barnim

kostenloser ÖPNV für Schüler - Schülerticket (Barnim)

Kostenlose ÖPNV-Nutzung für Schüler

Bus und Bahn kostenlos! Da nur 4,9 km von Schule entfernt --> dadurch jeden Tag mit Fahrrad fahren (Regen,Schnee) --> Bus zu teuer

Kostenlose ÖPNV-Nutzung für Schüler

Anmerkung Vorschläge

Ampelschaltung an der neuen Kreuzung Friedensbrücke/Rathauspassage schlecht--> lange Wartenzeiten

Anpassung LSA´s

Da ich zu Fuß zur Schule gehe und max. 10 min. laufe, sehe ich keine Probleme, zur Schule zu gehen. Jedoch ist die Straße, die direkt vor der Schule ist, nicht gut geeignet. Da an dieser Kreuzung viele Autos fahren und keine Ampel vorhanden ist.

Sichere Führung an Knotenpunkten

besonders an Grundschulen - sichere Kreuzungen (z.B. längere Ampelphasen)

Sichere Führung an Knotenpunkten

mehr Ampeln und Zebrastreifen

sichere Querungsmöglichkeiten

Ostend ist morgens ziemlich voll --> andere Wege oder andere Ampelphasen

Ampelphasen ändern

Anpassung LSA´s

Ampelphasen sind nur durch überschreiten der erlaubten Geschwindigkeit machbar. Nur mit 65 km/h schafft man es die Ampel während der Grünphase zu erreichen, so dass mann nicht von der Schule nach Nordend 9mal anhalten muss.

Anpassung LSA´s

Ampelphasen verbessern, so dass man auch mal in der Lage ist über 2 Ampeln hintereinander zu fahren, ohne dass man 10 km/h schneller fahren muss, weil sonst jede 2. Ampel rot wird

Anpassung LSA´s

Ich nutze häufig den Bus oder Zug für meinen Weg zur Schule und bin zufrieden mit den Möglichkeiten. Ebenso ist es für mich problemlos möglich, im Sommer mit dem Fahrrad zur Schule zu fahren, da ausreichend Wege vorhanden sind. Wünschenswert sind für mich nur mehr Fußgängerüberwege um problemlos viel befahrene Straßen zu überqueren.

sichere Querungsmöglichkeiten

Schulweg vom Bahnhof zur Kinderakademie --> mehr Zebrastreifen, da sehr viele Autos dort langfahren und die Kinder immer sehr aufpassen müssen.

sichere Querungsmöglichkeiten

zu kurze Ampelphasen

Anpassung LSA´s

befahrene Straßen an Schulen

wenig Zebrastreifen

sichere Querungsmöglichkeiten

Anmerkung Vorschläge

Ich wünsche mir sinnvolle Zugfahrzeiten. In Richtung Britz fahren zwei züge innerhalb von 10 min. Den Rest der Stunde nicht mehr.

bedarfsgerechte Taktverbesserung Regionalverkehre (ÖV/SPNV) - Stadt vs. Umland


Anmerkung Stadt: Alternativ dazu gibt es die Buslinie 912

Bushaltestelle am Park

Haltestelle am Park

bessere Busanbindung an umliegende Bereiche (häufiger)

bedarfsgerechte Taktverbesserung Regionalverkehre (ÖV)

Ich komme aus MOL aus dem Dorf Kruge. Von dort aus gibt es keine Verbindung nach Eberswalde und ich muss in angrenzende Dörfer gefahren werden um von dort aus den Bus zu nehmen. Für die Fahrt nach Hause muss ich ca. 2 Stunden einplanen. Es gibt zu wenige Busverbindungen zwischen den Dörfern von Hohenfinow, Heckelberg und Co. so dass der Schulweg jedes mal Stress bedeutet.

bedarfsgerechte Taktverbesserung Regionalverkehre (ÖV/SPNV) - Stadt vs. Umland

Busverkehr: Taktausbau Richtung Südend (vor allem am Wochenende)

bedarfsgerechte Taktverbesserung ÖV (insbesondere am Wochenende)

Abstand Buszeiten super

862 (ostend - kleiner Stern) immer unpünktlich - meist zu früh

Fahrplaneinhaltung/Pünktlichkeit Bus

Buszeiten & Radwege sind gut

Busverbindung zwischen Familiengarten & Kanal erweitern/ausbauen

bedarfsgerechte Taktverbesserung ÖV (insbesondere am Wochenende)

Die Zug-/Bus-Verbindung zwischen Niederfinow und Eberswalde am Wochenende ist zu selten (alle 2h)

Engere Taktung des ÖPNV´s in der Umgebung Eberswalde.

bedarfsgerechte Taktverbesserung Regionalverkehre (ÖV/SPNV) - Stadt vs. Umland

dass kein 910 (Bus) am Wochenende Fährt

bedarfsgerechte Taktverbesserung ÖV (insbesondere am Wochenende)

Busfahrpläne ändern - Landbusse nicht nur im Stundentakt

bedarfsgerechte Taktverbesserung Regionalverkehre (ÖV/SPNV) - Stadt vs. Umland

Busverbindung in kleinen Dörfern Richtung Brodowin lässt zu wünschen übrig. Um 7.30 Uhr kommt man nicht pünktlich zur Schule - es sei denn man wartet eine Stunde im Voraus. Am Wochenende fährt gar nichts.

bedarfsgerechte Taktverbesserung Regionalverkehre (ÖV/SPNV) - Stadt vs. Umland

Die Busverbindung Südend-Finowfurt (910) fährt in der Woche selten (teilweise nur 1 Mal pro Stunde) und am Wochenende gar nicht! Bitte verbessern

bedarfsgerechte Taktverbesserung ÖV (insbesondere am Wochenende)

mehr Busse in den Dörfern (engere Zeitspannen z. B. 918 - fährt nur jede Stunde)

bedarfsgerechte Taktverbesserung Regionalverkehre (ÖV/SPNV) - Stadt vs. Umland

Busverbindung - Anbindung der umliegenden Dörfer und Komunen. Am Wochende kommt der Bus nur alle 2 Stunden.

bedarfsgerechte Taktverbesserung Regionalverkehre (ÖV/SPNV) - Stadt vs. Umland

Linie 864 muss öfter am Tag fahren

bedarfsgerechte Taktverbesserung ÖV (insbesondere am Wochenende)

Linie 864 müsste auf die Schulzeiten abgestimmt werden. Da man früher zum Beispiel wegen der 1. Stunde 7:30Uhr mit dem Bus der um 6:20 Uhr da ist.

bedarfsgerechte Taktverbesserung ÖV (insbesondere am Wochenende)

Anmerkung Vorschläge

Gehweg in der Chaussestraße

Gehweg Angermünder Chausse

Belebung des Stadtzentrums/ Friedrich-Ebert-Straße --> Sperrung für Autoverkehr

Friedrich-Ebert-Straße - Sperrung für Autoverkehr

Radwege sehr gut

nur Sandwege als Straßen in Ostend

Straßenausbau

neben Bito in Eberswalde stehen seit Jahren zwei leerstehende Objekte, die Bauland besetzen

Bauflächenpotenziale nutzen

Anmerkung Stadt: Gebäude des ehemaligen Finanzamtes an der Eberswalder Straße sind in Privatbesitz. Ginge es nach der Stadt wären die drei fünfgeschossigen Ruinen längst verschwunden.

mehr Bürgerbeteiligung von jungen Personen, nicht ausschließlich Senioren

Bürgerbeteiligung verschiedener Gruppen

mehr grün in der Instadt

in der Instadt viel zu viel Stein

Die Straße nach dem Kranbauberg ist viel zu Schmal geworden, wenn Neubau dann wenigstens richtig!

lebenswerte Stadt (mehr Grün, weniger Stein)

zu viele Radwege, zu wenige Parkplätze

zu wenig Parkplätze

Gehweg an der Straße beim TGE

Gehweg an der Lichterfelder Waldstraße L238

Straßen ausbauen

Straßenausbau

mehr Grünflächen

Entsiegelung z.B. vor dem Bahnhof

lebenswerte Stadt (mehr Grün, weniger Stein)

Busverbindung gut!

bessere (Fußgänger) Wege zum Longboard fahren (keine Schotterwege!)

Verbesserung der Wegeoberflächen

besseres Internet

besseres Internet

am Oder-Havel-Kanal mehr Bade- & Liegeplätze

Bade- & Liegeflächen am Oder-Havel-Kanal

Anmerkung Stadt: keine öffentliche Badestelle, sondern Bundeswasserstrasse

schlechte Qualität der Gehwege (sind zu klein)

neuere Straßen

Verbesserung der Wegeoberflächen

keine Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung (mehr Blitzer)

mehr Geschwindigkeitskontrollen

bessere Wege (Fußgänger als auch Longboard) mehr Fahrradwege

Verbesserung der Wegeoberflächen

Gehwege erneuern

Verbesserung der Wegeoberflächen

schlechte Gehwege

schlechte Straßen (Schotter, Kopfsteinpflaster,…)

Verbesserung der Wegeoberflächen

Hinweis: Klicken Sie auf die Überschriften.

Genauso wie die bisher gesammelten Erkenntnisse und Hinweise, werden auch diese bei den weiteren Bearbeitungsschritten (Analyse, Maßnahmenentwicklungen, etc.) Berücksichtigung finden.

16.04.2019:

2. Bürgerwerkstatt - "MOBIL IN EBERSWALDE“

Buergerwerkstatt

Der zweite Termin zur öffentlichen Beteiligung am 11. März 2019 stand unter dem Motto „Wo drückt der Schuh?“. Diese Veranstaltung war als Bürgerwerkstatt organisiert. Diskutiert wurden zu fünf verkehrlichen Themenschwerpunkten die Herausforderungen und mögliche Maßnahmen. Die Themen konnten aus der ersten öffentlichen Beteiligung abgeleitet werden:

  • Radverkehr
  • Umwelt und Lärm
  • Innovative Angebote
  • Verkehrssicherheit und gleichberechtigte Teilhabe
  • Erreichbarkeit im Alltagsverkehr

Die Gespräche zu Verkehr und Mobilität zeigten einerseits reges Interesse und auf der anderen Seite inhaltliche Schwerpunkte, die bei der weiteren Planung beachtet werden sollen. Im Folgenden sind die einzelnen Anmerkungen und Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger zusammengefasst:

Anmerkung Vorschläge
  • mehr gegenseitige Rücksichtnahme / bessere Radkultur schaffen

  • bessere Kommunikation mit Autofahrern wäre vorteilhaft

  • geltende Verkehrsregeln ins Bewusstsein der Verkehrsteilnehmer (Radfahrer und Kfz-Fahrer) bringen

Information, Hinweisschilder

kurze Wege ermöglichen

Freigabe für Radwegenutzung in Gegenrichtung (Bsp.: Grabowstr – Bahnhof)

Erhöhung der (subjektiven) Sicherheit

  • Fußwege für Radfahrende freigeben / Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht (Bsp.: im Brandenburgischen Viertel)

  • bessere Beleuchtung der Nebenwege (z. B. Treidelweg, Weg am Zoo)

Kopfsteinpflaster in vielen Straßen sorgt für schlechten Fahrkomfort

bei Neubauten Kopfsteinpflaster vermeiden (Negativbeispiel: Erich-Mühsam-Straße)

Öffnung von Einbahnstraßen

besseres Mikromanagement

bessere Beschilderung auch in Wohngebieten

ermöglichen, Abkürzungen nehmen zu können

Herrichtung (insbesondere der Oberfläche) von Nebenstraßen, einschließlich Ausschilderung, Beispiel Wohngebiet Ostend

Schaffung alternativer Routen zur Hauptstraße

z. B. ab Drehnitzwiesen / Wohngebiet Westend, Luisenplatz, Zoo

bessere Radverkehrsinfrastruktur

mehr Schutzstreifen, mehr Radwege allgemein

Schaffung klarer Regelungen

neue Regelung am Rathaus ist sehr unübersichtlich

Erhöhung der Verkehrssicherheit

eindeutige Ampelregelung entlang der B167

bessere Radverkehrsinfrastruktur

Errichtung durchgängiger Radweg Britzer Str. / L237 (EW – Britz)

Radweg Coppistr. Richtung Kanal endet Höhe Rohrleitungsbau

Schaffung durchgängiger Radinfrastruktur

Schutzstreifen Heegermühler Straße nicht durchgängig

Schaffung durchgängiger Radinfrastruktur

Verbesserung der Alltagsmobilität mit dem Fahrrad (z. B. für Einkäufe)

Lastenradverleih

verbessertes Angebot für neue Mobilitätsformen (Lastenrad, Pedelecs, ggf. E-Scooter)

Anpassung der Infrastruktur an neue Verkehrsarten

Pedelecs sind schwerer und teurer als herkömmliche Räder und bedürfen spezieller Abstellanlagen

verbesserte Abstellmöglichkeiten, die den Anforderungen an Pedelecs gerecht werden

Gefälle entlang der Eisenbahnstraße stadteinwärts führt zu hohen Geschwindigkeiten und damit zu gefährlichen Situationen mit abbiegenden Kfz

durchgängige Radwege sind wichtig

Projekte müssen von Anfang bis Ende umgesetzt werden, kein Stückwerk

Stärkung des Fahrrades als Verkehrsmittel für den Weg zu Arbeit

Arbeitgeber könnte fördern (z. B. Duschen bereitstellen)

Fahrradinfrastruktur als verbindendes Element

alle Ortsteile (auch die peripheren) sollten eingebunden werden

Anmerkung Vorschläge

Motorradlärm

  • Oderberger Straße/Macherslust (Serpentinen), besonders an Wochenenden, Fahrzeuge fahren zum Teil ohne Kennzeichen, Maschinen sind „getuned“

  • Friedrich-Ebert-Str.

  • Finow/Finowfurt über B167 bis Macherslust

  • Verkehrskontrollen

  • Einrichtung verkehrsberuhigte Bereiche, Fußgängerzone (Anlieger- und O-Bus frei), ggf. nur am Wochenende

  • Geschwindigkeitsbegrenzung einführen

  • alternative Motorradstrecke anbieten

Fuß- und Radwegeverbindungen

  • Westend bis Ostend: Wegeverbindung mangelhaft; immer Notwendigkeit die Friedrich-Ebert-Str. zu passieren

  • Verbesserungen schaffen (allgemein)

  • Fuß-/Radwegverbindung zwischen Bahnhof und Treidelweg schaffen

Anbindung/ Erreichbarkeit Bahnhof

  • Stärkung der Fuß- und Radwegverbindungen zum Krankenhaus: Brücke über Gleise

  • Stärkung der Fuß- und Radwegverbindungen in Richtung Westend durch Verlängerung der Bahnhofsunterführung

Aufenthaltsqualität Bahnhof

Begrünung des Bahnhofsvorplatzes

Entlastung Brandenburgisches Viertel und Vermeidung von Kfz-Verkehr zum Zoo

  • Bahn-Haltepunkt (RB24) am Zoologischen Garten Eberswalde bei Bedarf und/oder an Wochenenden

  • Wegeverbindung zwischen Zoologischer Garten und Brandenburgischem Viertel ausbauen/ ertüchtigen für Fuß- und Radverkehr

Lärm in der Eisenbahnstraße

  • Lärmreduzierung durch Fassadenbegrünung

  • Geschwindigkeitsbegrenzung (Tempo-30-Zone)

  • Umleitung auf Bergerstraße

  • Geschwindigkeitsüberwachung

Wildwechselzone durch Eberswalde und über Oder-Havel-Kanal

  • Grünbrücke über Heegermühler Str. Höhe Drehnitzgraben

  • Grünbrücke über Finowkanal

  • neue Wildquerung der Britzer Straße

  • Grünbrücke über Oder-Havel-Kanal bei Eisenbahnquerung

Ampelphasen generell, insbesondere auf B167 Rotschaltungen begünstigen Verkehrslärm durch Motorengeräusche (besonders Motorräder)

Verkehr über Ampelschaltungen verflüssigen; bei langen Rotphasen: Verkehrsschild: Bei rot bitte Motor abschalten!

erhöhtes Verkehrsaufkommen Heegermühler Straße

Verkehrsfluss verbessern

Optimierung ÖPNV

Optimierung des ÖPNV

  • Vision: Taktsteigerung (6-Minuten-Takt)

  • Eigener Buskorridor für Unabhängigkeit ggü. MIV

Drehnitzstraße: Luftverunreinigung, insbesondere bei Ost-Wind

Breite Straße: Lufthygiene mangelhaft insbesondere zu Spitzenzeiten

Verbindungsstraße zwischen Georg-Friedrich-Hegel-Straße und Knoten Britzer Straße / Angermünder Straße (Nutzung stillgelegte Bahntrasse)

Anmerkung Vorschläge

allgemein das Angebot für Lastenräder entwickeln

Ein Verleihsystem kann in BARshare integriert werden.

generationsübergreifende Mobilitäts-Workshops

Sammeltransport für Patienten vom Gropius-Krankenhaus

O-Bus Erweiterung

  • im Ostend entlang Saarstraße und Ostender Höhen

  • im Westend

  • Taktverdichtungen im Brandenburgisches Viertel

  • kleinere O-Busse einrichten

verlässliche Fahrgastinformationssysteme stadtweit

Barrierefreiheit im ÖPNV gewährleisten und mehr Platz Menschen mit Behinderungen in den Fahrzeugen vorsehen

entwickeln eines Mobilitätspunktes mit angeschlossenem P&R-Parkplatz an den Ortseingängen von Eberswalde

bauen des Parkplatzes, anbinden mit Bus, integrieren von Carsharing und Radabstellanlagen

Carsharing-Stationen errichten am Bahnhof, Parkhaus Kreisverwaltung, Wald Solar Heim

Mitfahrgelegenheiten (PAMPA) in Carsharing-Konzept integrieren

PAMPA-App mit BARshare APP und Applikationen von weiteren Mobilitätsanbietern verknüpfen

Anmerkung Vorschläge

Sicherheit und Übersichtlichkeit an Baustellen (Beispiel: Baustelle Höhe Friedhöfe)

eindeutige Ausschilderung der Wegeführung, bessere Kommunikation, Barrierefreiheit sicherstellen

  • Verkehrserziehung – Bewusstsein für andere Verkehrsarten und -teilnehmer schaffen

  • Schulen und Kindergärten

  • Fahrradfahrer ohne Licht bei Dunkelheit

  • Einhalten von verkehrlichen Vorschriften

  • mehr Kommunikation, Kampagnen durchführen, Bewusstsein für Radverkehr schaffen insbesondere für kurze Strecken

  • Verkehrserziehung – aber auch nicht nur für Kinder

  • mehr (Radar-)Kontrolle – Bewusstsein schaffen

klimafreundliche Stadt schaffen – Konkurrenz Rad- und PKW-Verkehr – Radstreifen Heegermühler Straße fehlt

Radverkehr fördern (Beispiel: Holland)

  • Radwege großzügiger gestalten

  • Dimensionierung für Lastenräder

  • bauliche Gegebenheiten (Beispiel: „ins Leere“ führende Radwege)

  • Fußgänger benötigen mehr Sicherheit

  • Kantstraße: fehlende Fußwege

  • Friedrich-Ebert-Straße: sichere Straßenquerungen (Höhe Bäcker Wiese), gefühlt ist die Straße zu breit, parkende Autos versperren Sicht auf Fußgänger

  • Konfliktüberlagerung an Haltestellen und vor Schulen

  • fehlender Fußgängerquerung über die Breite Straße auf Abschnitt zwischen Angermünder Chaussee – Neue Straße

  • Geh- und Radverbindung zwischen Brandenburgisches Viertel und Kopernikusring schaffen

  • Brücke über Finowkanal auf Höhe Wolfswinkel für Radverkehr ausbauen

  • Kreisverkehrsplatz Wildparkstraße sicherer gestalten

  • geringes Sicherheitsempfinden von Fußgängern und Radfahrern entlang Breite Straße auf dem Abschnitt zwischen Gertraudenstraße und Eichwerder Straße

  • Radwegeführung an Knotenpunkten verbessern – rechtsabbiegende Kfz gefährden geradeausfahrende Radfahrer (Beispiel: Eisenbahnstraße, Knotenpunkt am ehem. ZOB)

  • Rudolf-Breitscheid-Straße: Konflikte zwischen Fuß- und Radverkehr

  • Allgemein: Ändern der baulichen Situation

  • Verkehrsverlagerung durch Bau der Ortsumgehung

  • eigene Führung (z. B. Knotenpunkte Breite Straße mit Neue Straße und mit Dr.-Zinn-Weg) direkte Führung (z. B. Knotenpunkt Friedensbrücke)

  • Treidelweg – Finowkanal: für Radverkehr verbessern (entwickeln für beidseitige Nutzung) – Verbindung zum Krankenhaus schaffen

geringes Sicherheitsempfinden bei Nutzung der Schutzstreifen

Rückbau entlang Heegermühler Straße

Friedrich-Ebert-Straße

Einrichtung einer Einbahnstraße ab Eisenbahnstraße bis Paul-Wunderlich-Haus für Radfahrer in beiden Richtungen freigegeben ODER Einrichten einer Fußgängerzone

Goethestraße / Pfeilstraße – Übersichtlichkeit fehlt – schlechte Sichtbeziehungen

„Schilderwald“ lichten

Überweg am Lidl in Westend

Ampelschaltung anpassen

Beitrag zum Wohlfühlen in Eberswalde

Beruhigung von Verkehrszonen

Knotenpunkt Friedensbrücke: Kinder gefährdet

B167neu Ortsumgehung weiterführen

in Nutzergruppen denken, Beispiel: Senioren und Kinder

Zukunftsthemen voranbringen

Elektromobilität für weniger Lärm und Umweltverschmutzung – Sharing für weniger Verkehr

Lieferverkehr gestalten

zum Beispiel Paketdienst mit Lastenfahrrädern

bei richtungsgetrennten Fahrbahnen mit Mittelinsel geben Fußgängerampeln nicht koordiniert grün – zu lange Wartezeiten

Anpassung der Ampelschaltung

mehr Sicherheit durch bessere Beleuchtung – nicht nur Straßenraum – auch Fußwege (Beispiel: Brandenburger Viertel, Heegermühler Straße)

Beleuchtung verbessern

häufige Auffahrunfälle am Knotenpunkt Eisenbahnstraße/ Bahnhofsring

Demontage der festen Radarkontrollen

Anmerkung Vorschläge

Weiterentwicklung öffentlicher Verkehr, O-Bus

  • Angebot des ÖPNV an individuelle Nachfrage anpassen

  • Neubaugebiet an ÖPNV anbindenNeubaugebiet an ÖPNV anbinden

  • bedarfsgerechte LSA-Steuerung: ÖPNV-Bevorrechtigung, Abschaltung in der Nacht

  • O-Bus-Verbindung: Verbindung nach Finowfurt, bessere Anbindung ins Ostend, Verbindung durch Fritz-Weineck-Straße

  • Brandenburgisches Viertel: höhere Taktung zu Tagesrandzeiten, Verbesserung der Verbindung zwischen den Stadtteilen mit O-Bus

  • bessere ÖPNV-Anbindung Clara-Zetkin-Siedlung (höhere Taktung, Anbindung zu Tagesrandzeiten)

  • Anschlussbeziehung SPNV – ÖPNV (auch abends)

  • Anbindung verbessern für Friedhof Finow und Sportplatz in der Messingwerksiedlung

stetigen Verkehrsfluss erreichen, Stop-and-go vermeiden

vollständige Fertigstellung der Ortsumgehung

Park & Ride Parkplätze

einrichten (vor allem im Norden)

Sicherheit auf Parkplätzen für Fußgänger verbessern

ausgelastete Parkplätze am Zoo führen zu Falschparken entlang der Rudolf-Breitscheid-Straße

neues Parkhaus, Bus-Shuttle einrichten

  • Radverbindung zwischen Brandenburgisches Viertel und Zoologischer Garten

  • Radweg zwischen Am Wasserfall und Am Zainhammer

  • durchgehende Führung und Beleuchtung des Treidelweges und entlang des Finowkanals

  • bessere Verbindung zwischen Hauptbahnhof und Krankenhaus für Fußgänger und Radfahrer

  • Zugang zum Bahnhof vom Westen her für Fußgänger und Radfahrer ermöglichen (Tunnel)

Allgemein: Ändern der baulichen Situation, Ausbau

unterbinden der Nutzung von Gehwegen durch Radfahrer auf Straßen mit schlechter Oberflächenqualität („Kopfsteinpflaster“)

Beibehalten des Straßenpflasters mit ebenem Mittelstreifen wie in der Erich-Mühsam-Straße

Hinweis: Klicken Sie auf die Überschriften.

Ihre Anmerkungen und Vorschläge werden geprüft und abgewogen, d. h. in den weiteren Planungsprozess einbezogen. Es erfolgt ein Abgleich mit den zu erstellenden Leitlinien und Zielstellungen sowie eine Einordnung in den Gesamtkontext der Maßnahmenformulierung. Vor diesem Hintergrund wird es Maßnahmen geben, die konkret oder in abgewandelter Form Berücksichtigung finden. In einer der kommenden Veranstaltungen zur Bürgerbeteiligung, am 24.09.2019 ab 18.30 Uhr, werden die Ergebnisse letztlich reflektiert.

Buergerwerkstatt
Buergerwerkstatt
Buergerwerkstatt

23.11.2018:

Einladung zur 2. Bürgerwerkstatt - "MOBIL IN EBERSWALDE" am 11.03.2019

"Wo drückt der Schuh?" -

Einsammeln und Diskutieren Ihrer Vorschläge

Mobilitätsplan 2030+

Wann?

11. März 2019 ab 18:00 Uhr

Wo?

Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio,
Puschkinstraße 13, 16225 Eberswalde

Infos?

Hintergrundinformationen:

Der Auftakt zu „Mobil in Eberswalde“ erfolgte bereits im November 2018. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Was bewegt uns und wie wollen wir die Mobilität in Eberswalde gestalten?“. Es wurden Vorstellungen für eine Vision aufgenommen, wie Mobilität in Eberswalde im Jahr 2030+ aussehen sollte oder könnte. Zudem wurde die Sichtweise auf die heutige verkehrliche Situation (Mobilitätscheck) reflektiert. Es entstand eine offene Diskussion, aus der viele nützliche Hinweise für die weiteren Arbeiten resultierten.

Die Diskussionen um einzelne Themenfelder zu Verkehr und Mobilität zeigten einerseits reges Interesse und auf der anderen Seite inhaltliche Schwerpunkte, die es bei den Planungen zu beachten gilt. Diese werden deshalb in den Zielstellungen und Maßnahmen des Mobilitätsplans aufgegriffen.

Einige Schwerpunkte wollen wir nun mit Ihnen gemeinsam vertiefen. Unter der Überschrift „Wo drückt der Schuh?“ sollen in der zweiten öffentlichen Bürgerwerkstatt einzelne Themen der ersten Veranstaltung detailliert besprochen werden. Hier sind wir zudem an Ihren Maßnahmenvorschlägen interessiert.

Damit erhalten Sie nun die Möglichkeit, das Bild der zukünftigen Mobilität in Eberswalde weiter auszugestalten.

Über eine kurze Rückmeldung zu Ihrer Teilnahme wären wir Ihnen dankbar. Sie können dafür einfach und formlos an die Adresse mobil-in-eberswalde@ptvgroup.com schreiben. Unter diesem Kontakt können Sie auch Ihre Rückfragen stellen und weitergehende Informationen erhalten.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Stadtentwicklungsteam

Einladung zur 2. Bürgerwerkstatt - "Mobil in Eberswalde" (PDF 1.2MB)

13.11.2018:

Auftakt „MOBIL IN EBERSWALDE“

Die Bürgerveranstaltung stand unter dem Motto „Was bewegt uns und wie wollen wir die Mobilität in Eberswalde gestalten?“. Es wurden Vorstellungen für eine Vision aufgenommen, wie Mobilität in Eberswalde im Jahr 2030+ aussehen sollte oder könnte. Zudem wurde die Sichtweise auf die heutige verkehrliche Situation (Mobilitätscheck) reflektiert. Es entstand eine offene Diskussion, aus der viele nützliche Hinweise für die weiteren Arbeiten resultierten. Die Märkische Onlinezeitung berichtete auf dem Portal moz.de hierüber (...).

Auftakt
Auftakt

Die Unterlagen zur Auftaktveranstaltung finden Sie im Download-Bereich.

23.10.2018:

Einladung zum Auftakt - "MOBIL IN EBERSWALDE" am 13.11.2018

Was bewegt uns und wie wollen wir die Mobilität in Eberswalde gestalten?

Zur Erstellung des "Mobilitätsplanes 2030+" lädt die Stadtverwaltung zur aktiven Beteiligung ein.

Mobilitätsplan 2030+

Wann?

13. November 2018 ab 18:00 Uhr

Wo?

Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio,
Puschkinstraße 13, 16225 Eberswalde

Einladung zum Auftakt - "Mobil in Eberswalde" (PDF 1.4MB)

09.10.2018:

Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Bau, Planung und Umwelt

Am 09.10.2018 wurde in einer Sitzung des Ausschusses für Bau, Planung und Umwelt der Stadt Eberswalde im Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio über den derzeitigen Stand des Mobilitätskonzeptes "Mobilitätsplan 2030+" sowie das weitere Vorgehen öffentlich informiert.

Präsentation (PDF 4MB)